Südafrika Golfreise von Kapstadt bis Knysna mit Whale Watching – 14.-26. Oktober 2024

  • 10 Hotel-Übernachtungen und 2 Flüge jeweils über Nacht. 12 Tage vor Ort.
  • Mindest Teilnehmer: 12
  • Maximal Teilnehmer: 16
  • 14. bis 26. Oktober 2024
  • keine Autoanreise möglich
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Flughafen Kapstadt, Anreiseempfehlung via Istanbul

Südafrika ist für Golfer ein Traum.

Das Land am Kap bietet eine grandiose Kulisse mit drei Klimazonen, einer faszinierenden Tierwelt und 500 Golfplätzen. Mit die schönsten gibt es in Kapstadt und entlang der Garden Route.

Wir starten eine Rundreise von Kapstadt entlang der Gardenroute bis George und Knysna mit absoluten Golf Highlights & Whale Watching.

Die Garden-Route ist ein unglaublich malerischer Teil Südafrikas, der wegen seiner üppigen Vegetation so genannt wird. Golfer, Entdecker und Romantiker, Ruhesuchende und Naturliebhaber kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Steile Felsklippen wechseln sich mit einsamen Buchten ab, breite Sandstrände verwandeln sich in dichte Wälder. Golfanlagen sind umgeben von unverwechselbaren Landschaften, dramatischen Aussichten und liegen beeindruckend an Steilküste und Lagunen.

Die Reise beginnt in Kapstadt, der Metropole Südafrikas, direkt am Ozean mit urbanem Leben und einem Hot Spot der besten Restaurants. Bei dieser Reise wird in Kapstadt nicht irgendwo übernachtet, sondern exakt dort, wo sich am Ende alles trifft, direkt an der V&A Waterfront, im Table Bay Hotel. Architektonisch reizvoll, im viktorianischen Stil, ist es nicht nur eine der besten Adressen in Kapstadt, sondern alles, was Kapstadt ausmacht, ist von diesem exquisiten Hotel aus in greifbarer Nähe. Es liegt direkt am Meer und grenzt an die Victoria & Alfreds Warf Fare – dem großen Einkaufszentrum der Waterfront. Tritt man an der Rückseite des Hotels heraus, befindet man sich bereits mitten in der Waterfront. Alle Restaurants, Bars und Geschäfte sind bequem zu Fuß zu erreichen. Beim Blick aus dem Fenster des Zimmers erblickt der Gast das spektakuläre Panorama des berühmtesten Wahrzeichens der Stadt, den Tafelberg, den Lion`s Head, den Signal Hill oder das tiefblaue Meer und Robben Island. Das umfangreiche Frühstücksbuffet ist weit über Kapstadts Grenzen hinaus bekannt.

Warum ausgerechnet Oktober?

Nun, eine Reise Mitte-Oktober vereint alles, was wichtig ist. Die Temperaturen sind schon sommerlich mit angenehmen Golf-Temperaturen, nicht zu heiß, nicht zu kalt und es ist entlang der Garden-Route gerade noch die richtige Zeit um eine der größten Sensationen Südafrika’s beobachten zu können: die Wal-Beobachtung von Land aus! Die Kalbzeit der Wale ist im August und September und die Walpopulation erreicht im Oktober ihren Höhepunkt. 4 bis 6 Wochen später geht es für die Wale wieder zurück in die Gefilde der Antarktis. Wer also in der vermeintlich beliebten Golf-Reisezeit Dezember bis Februar kommt, steht an der Garden-Route nur vor einer schönen Kulisse – ohne Wale.

Detaillierte Angaben zum Reiseverlauf und zu den weiteren Hotels mit Beschreibungen und Bildern dieser Reise finden sich im nachfolgenden Reise- und Zeitplan.

Reiseverlauf / Zeitplan

Tag 1 - 14.10.24: Abflug von Deutschland, Österreich oder Schweiz

Wir empfehlen einen Flug mit Turkish Airlines.
Bitte beachten Sie dazu unsere Flugempfehlung und unsere Argumente für diesen Flug.

Tag 2 - 15.10.24: Ankunft in Kapstadt. Transfer nach Cape Town Waterfront und Check-In im Hotel für 3 Nächte. Nachmittags zur freien Verfügung

Erleben Sie das faszinierende Kapstadt im 5-Sterne Table Bay Hotel, in Mitten der V&A Waterfront gelegen, mit Ausblicken auf den Hafen und den Tafelberg! Das 5-Sterne-Hotel hat Kult-Status. Es wurde im Mai 1997 vom ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela eröffnet. Allein schon die Lounge und die Terrasse des Hotels mit freiem Panoramablick auf die Waterfront und den Tafelberg lädt zum stundenlangen Verweilen und Genießen ein. 

Jedes der 329 Luxushotelzimmer bietet einen ununterbrochenen Meerblick über den arbeitenden Hafen von Victoria und Alfred bis zum Table Mountain oder über den Atlantischen Ozean nach Robben Island.

 

Tag 3 - 16.10.24: Ausflug zum Golf Club Royal Cape für 18 Löcher inklusive Golf Carts

Der Royal Cape Golf Club ist Südafrikas ältester Golfclub und geht auf das Jahr 1885 zurück. Der Golfplatz liegt am Stadtrand von Kapstadt auf der anderen Seite des Tafelbergs und bietet die ideale Einstimmung für eine erste Südafrika-Golfrunde. Auf dem 18-Loch-Meisterschaftsplatz fanden im Laufe der Jahre mehrere Turniere statt, darunter zehnmal die South African Open sowie mehrere nationale Amateurmeisterschaften. Es ist ein klassischer Parkkurs, der in einer relativ flachen Landschaft angelegt ist. Auf mehreren Löchern kommen Seen und Bäche im Spiel. Die weltberühmte Pferderennbahn Kenilworth grenzt an den Platz und trägt zu dessen royaler Ausstrahlung bei. So ist der Platz für sich mit seinem königlichen Charme bereits ein Erlebnis, ein Spiel die krönende Herausforderung.

Tag 4 - 17.10.24: Ausflug zum Golf Club Steenberg 18 Löcher inklusive Golf Carts

Der Steenberg Golf Club ist die erste Herausforderung auf dieser Reise. Im Tal der Constantia Winelands, nur 30 Minuten von der V&A Waterfront entfernt, wurde der Kurs erst 1997 eröffnet. Er befindet sich auf dem ältesten Weingut des Landes (1682) und bietet einen spektakulären Blick auf den Tafelberg im Hintergrund. Der von Peter Matkovich konzipierte Championship Course wird als einer der schönsten Plätze in der Region um Kapstadt bezeichnet. 

Der Platz hat viele interessante Löcher, die einem lange in Erinnerung bleiben. Darunter eine Reihe Doglegs mit breiten Fairways und begrenztem Rough. Aber besonders hervorzuheben ist die Bahn 7: Ein Par 3 mit einem Grün, das fast gänzlich von Bunkern und Wasser umgeben ist. Mindestens genauso schön ist die 17. Bahn. Es ist ein kurzes Par 3, das sich von  einem erhöhten Abschlag bis zu einem wunderschönen Grün, das von alten Eichen geschützt wird, entlang zieht.

Tag 5 - 18.10.24: Vormittags optionale Möglichkeit eines Helikoperfluges über den Tafel-Berg oder zum Kap (wetterabhängig). Nachmittags Fahrt entlang der False Bay auf dem „Clarens Drive“ an der Küste zur Betty's Bay mit seiner Pinguinkolonie. Abends Check-in im Arabella Golf Resort für 2 Nächte

Die Panoramastraße „Clarens Drive“ erwartet uns mit spektakulären Aussichtspunkten über das tiefblaue Meer. Unterwegs kommt man zudem an einem der schönsten Strände Südafrikas vorbei, nämlich dem Kogel Bay Beach. Schon die Aussicht von der Straße aus ist einfach spektakulär mit der imposanten Bergkette im Hintergrund.

Am Ende des Clarens Drive, noch vor Kleinod, kommen wir etwas später auch an Betty’s Bay vorbei. Hier sehen wir uns die Pinguin-Kolonie an, welche im Stony Point Nature Reserve lebt. Der Eintritt kostet je nach Reisezeit gerade einmal R30 – R40 pro Person. Zwischen all den Felsen und am Ufer tummeln sich hunderte Pinguine, welche sich von den Holzstegen aus super beobachten und fotografieren lassen.

Am Ende, etwa 100 Kilometer von Kapstadt und 30 Kilometer nordwestlich von Hermanus gelegen, bietet dann das zweite Hotel unserer Reise, ein erneutes Highlight. Das 5 Sterne Arabella Hotel & Spa liegt mit seinem Championship-Golfplatz ruhig und idyllisch an der größten und schönsten Lagune Südafrikas in absoluter Ruhe. Der Hafen von Hermanus ist nur 20 Minuten entfernt. 

Dieses vielfach prämierte und weltweit bekannte Hotel & Resort bietet die einzigartige Gelegenheit, einer perfekte Mischung aus Luxus und seltener Naturschönheit. Alle 145 Zimmer bieten den Gästen raumhohe Fenster und Terrasse oder Balkon mit Blick über die malerische Landschaft, auf die umliegenden Berge, die Lagune oder den Swimmingpool. Zu den Hoteleinrichtungen gehören auch ein beheizter Innen-Hydro-Pool, eine Sauna und ein vielfach preisgekröntes Spa. 

Tag 6 - 19.10.24: Vormittags 18 Löcher Golf auf dem Arabella Golf Course inklusive Carts. Nachmittags Ausflug nach Hermanus zum Whale Watching bei einem Spaziergang auf dem Cliff Path Trail. Oder optional mit einer Whale Watching Boots-Tour.

Der Arabella Golf Club zählt seit seiner Eröffnung im Jahr 2001 definitiv zu den Top 10 Südafrikas und ist die Nummer 1 am Western Cape. Auf 112 Hektar Fläche liegen die 18 Löcher direkt an einer der größten natürlichen Lagunen Südafrikas. Jedes Loch ist ein Genuss! Hervorzuheben sind die Bahnen 8, 9 und 18. Die 8 ist schon allein optisch das schönste Loch. Ein Par 5 bergab mit Panoramablick bis zum Grün in der Lagune. Die 9 folgt darauf als ein kurzes Par 4 mit Abschlag fast am Wasser mit Blick zum Hotel. Die 18, ebenfalls an der Lagune, ist eines der besten Schlusslöcher des Landes.

 

Tag 7 - 20.10.24: Vormittags Fahrt vom Arabella Resort über Hermanus nach Mossel Bay an die Diaz Beach. Dort Check-In in das Diaz Hotel and Resort für 2 Nächte. Das Hotel liegt direkt am Meer und bietet einen spektakulären Blick auf den Indischen Ozean.

Das Diaz Hotel & Resort, auch bekannt als das Diaz Strand Hotel, begrüßt uns an der Küste der berühmten Diaz Beach in der Mossel Bay und bietet ein aufregendes und unterhaltsames Urlaubserlebnis mitten im Herzen der malerischen und berühmten Gartenroute. Das Diaz Hotel liegt nur 10 m von der Beach entfernt und bietet von jedem Fenster und Balkon aus einen spektakulären Meerblick.

Tag 8 - 21.10.24: Das wird ein Hammer-Golf-Tag. Wir spielen den spektakulärsten Golfplatz von Südafrika - Pinnacle Point, inkl. Cart.

Der weite Weg von Kapstadt zum Pinnacle Point lohnt sich auf jeden Fall, zumal es von dort zu den Plätzen in der Nähe von George nicht mehr weit ist. Man kann getrost behaupten: Wer als Golfer Südafrika bereist und Pinnacle Point nicht spielt, verpasst ein Erlebnis für das ganze Leben. Diesen Platz kann man ohne Übertreibung als das Pebble Beach von Südafrika bezeichnen. Es gibt nichts Vergleichbares an der ganzen afrikanischen Küste. Selten findet man auf der Welt solch dramatische Aussichten und so ein atemberaubendes Design.

Insgesamt 7 der 18 Löcher verlaufen direkt an der Steilküste mit Blick auf den tief unten liegenden tosenden Ozean. Gleich an vier der Löchern muss man über das Meer und Klippen hinweg spielen, um die Fairways zu erreichen. Auch wenn die Wahl wegen der vielen spektakulären Löcher schwerfällt, für die meisten Golfer ist die Bahn 7 das Signature Hole des Platzes. Der Abschlag des Par 3 muss von einer Klippe auf ein tiefer liegendes Inselgrün auf der nächsten Klippe geschlagen werden. Für Longhitter folgt dann gleich auf der Bahn 8 eine Herausforderung. Wer sich die 240 Meter carry über die Meeresbrandung zutraut, kann an dem Par 4 das Grün angreifen. Es gibt nur einen wichtigen Tipp für Pinnacle Point: Viele Bälle mitnehmen! Glücklicherweise ist der Platz so angelegt, dass Golfer jeder Spielklasse sich ihre angemessene Tee-Box aussuchen können. So kann jeder den Platz genießen, auch wenn der Wind etwas auffrischen sollte.

Tag 9 - 22.10.24: Vormittags geht es zu einem Safari-Ausflug in das Botlierskop Game Reserve, nördlich von Mosselbay. Am Nachmittag führt uns die Reise entlang der Garden-Route an die Beach von Wilderness und bis zum Abend in das Simola Golf Resort für 3 Übernachtungen.

Das 3.500 Hektar große Botlierskop Private Game Reserve liegt nördlich von Mosselbay zwischen den Outeniqua-Bergen und dem Indischem Ozean. Das Reservat ist Heimat von vier der „Big Five” – Nashorn, Löwe, Elefant und Büffel. Wir entdecken diese faszinierende Tierwelt bei einer Pirschfahrt.

Das Simola Hotel Country Club and Spa bietet luxuriöse Fünf-Sterne-Unterkünfte in Knysna für bis zu 160 Gäste in 40 stilvollen, aber komfortablen Suiten.

An der Grenze des Knysna-Waldes liegt Simola weniger als 7 km vom Stadtzentrum und der weltberühmten Knysna-Mündung entfernt. Es ist eine luxuriöse Fünf-Sterne-Unterkunft umgeben von einer atemberaubenden Landschaft, unmittelbar am exklusiven Jack Nicklaus Signature Golf Course.

Die Zimmer sind „aussergewöhnlich“. Das Hotel bietet in mehreren Wohneinheiten One-Bedroom Suites mit 120 Quadratmetern, Kingsize-Bett, vollständiges Badezimmer en suite, Wohnzimmer, Küche und Terrasse. Die Küche wird bei uns nicht benötigt, Frühstück gibt es im Haupthaus, in dem sich auch das Restaurant befindet.

 

Tag 10 - 23.10.24: Vormittags Golfen auf dem bezaubernden Simola Golf Course inklusive Golf Carts. Am späten Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug an die Waterfront des nah gelegenen bezaubernden Ort Knysna.

Im Simola Golf & Country Estate findet sich der erste Signature Course von Jack Nicklaus an der Garden Route. Das Design und die Natürlichkeit des Simola-Platzes spiegeln wunderbar die Philosophie dieses großen Meisters wieder und bieten zudem atemberaubende Aussichten von jedem Punkt des Platzes auf die Knysna-Lagune, den malerischen Knysna River bis hin zu den Knysna Heads, den zwei riesigen, bunten Klippen an der Mündung der Lagune.

In seiner Gesamtheit ist der Platz sehr anspruchsvoll und schlängelt sich durch ein  spektakuläres bergiges Gelände. Durch seine Lage unterhalb der hohen Bergrücken, ist er aber frei von dem charakteristischen Wind, der so oft die Küstenplätze plagt.

Tag 11 - 24.10.24: Ein weiterer spektakulärer Golfplatz bildet das abschließende Golf-Highlight der Route: Pezula Golf mit unvergesslichen Fairways an den Klippen des Indischen Ozeans. Nach dem Golfen besuchen wir noch Knysna Heads.

Pezula bedeutet »hoch oben bei den Göttern« und liegt auf einer Anhöhe hinter der Lagune. Von der höchsten Stelle des Pezula Golfhotels bieten sich gleich zwei Blickvarianten. Eine in Richtung Indischer Ozean und eine in Richtung der ebenso tief liegenden großen Lagune von Knysna. Spektakuläre Aussichten sind daher auf der Golfrunde im Pezula Golf Club ein ständiger Begleiter. Jedes einzelne Loch ist ein Erlebnis. Nichts, wirklich nichts, ist hier normal, fast alles hinterlässt den Eindruck eines Superlativs. Die besondere Anziehungskraft des Platzes liegt in der Originalität vieler seiner Löcher und den immer wiederkehrenden Höhenunterschieden.

Gleich fünf Abschlagoptionen an jedem Loch sorgen dafür, dass Pezula für eine breite Palette von Golfern geeignet ist. Die vorderen Abschläge machen den Platz insgesamt um 1.800 Meter kürzer als die Meisterschaftsabschläge. Selbst fitte Wanderer unter den Golfern freuen sich über die Cart-Pflicht. Als Fahrer sollte man aber geübt sein, den allein schon vom 16. Grün zum 17. Abschlag führt ein extrem steiler und kurvenreicher Anstieg. Viele Südafrikaner behaupten, dass diese 18 Löcher die optisch ansprechendsten an der gesamten Küste Südafrikas seien. 

Die Knysna-Köpfe, die wir nach dem Golfen besuchen, sind durch eine nur etwa 300 Meter Laguneneinfahrt getrennt und bilden die Landzungen zweier Halbinseln, die die Mündung des Knysna-Flusses umschließen.Die Royal Navy bezeichnete die Einfahrt einst als die gefährlichste Einfahrt der Welt. 

Tag 12 - 25.10.24. Der Tag der Rückreise beginnt noch einmal zur Flugvorbereitung mit einer sportlichen Tätigkeit. Golfen auf dem Kingswood Golf Cours inkl. Cart. Nach der Golfrunde geht es zum Airport von George, der nur 15 Minuten entfernt liegt. Es wartet ein Flug nach Johannesburg um von dort aus den Langstrecken-Rückflug anzutreten.

Das Kingswood Golf Estate liegt perfekt zwischen den Fancourt Links und dem George Golf Course und bildet den perfekten Abschluss eine angenehmen Golfrunde vor dem Heimflug vom nah gelegenen George Airport. Im Schatten der berühmten Fancourt Golfplätze wird er nicht so richtig gewürdigt. Dennoch bietet er die gleichen dramatischen Ausblicke auf die markanten Outeniqua Mountains im Kontrast zu einem herausfordernden offenem und onduliertem Gesamtlayout.   

Reise- und Leistungs-Beschreibung

.

Bus-Rundreise von Kapstadt entlang der Gardenroute von Kapstadt bis George und Knysna mit absoluten Golf Highlights & Whale Watching in einer Gruppe von 12 bis 16 Personen mit vorgebuchten Golf-Startzeiten auf den schönsten Golfanlagen der Garden-Route. Vier verschiedene Hotels auf der Route von Kapstadt, Hermanus, Moselbay bis Simola bei Knysna.

Inkludierte Leistungen

  • 10 Übernachtungen mit Frühstück in 4 verschiedenen Hotels der Route
  • 7 Golfrunden
  • Transfers zu den Golfplätzen und Hotels
  • Flughafentransfers
  • Reiseleitung von Golf Guide Tours auf der gesamten Reise
  • Busrundreise mit eigenem Fahrer während der ganzen Reise
  • Nur Optional: Heli Flug Kapstadt und Boots-Whale Watching Hermanns

Nicht inkludiert Leistungen

  • Mittag, Abendessen und Getränke
  • Flug
  • Trinkgelder sind nicht im Preis enthalten. Vor allem für unseren Busfahrer sollte man das einplanen, denn wir haben über die ganze Woche einen eigenen Bus mit eigenem Fahrer zu allen Gelegenheiten. Ausflüge, Restaurantbesuche etc. Quasi fast auf Abruf.

Unsere Flugempfehlung ist Turkish Airlines.

Die Reise beginnt in Kapstadt und endet in George. 
Für den Rückflug ab George bietet sich eine Flugverbindung via Kapstadt oder via Johannesburg an. Unsere Empfehlung ist ein Rückflug via Johannesburg. In beiden Fällen ist ein Inlandsflug erforderlich, bei dem das Gepäck nicht durchgecheckt werden kann.
Flüge können natürlich gerne selber gebucht werden, gerne unterstützen wir mit Tipps oder vermitteln auch Flüge gegen eine Buchungsgebühr von 100 Euro.

 

Warum empfehlen wir Türkisch Airline und nicht Condor, Lufthansa etc.? Immerhin gibt es Direktflüge mit Condor ab Frankfurt und dann umsteigen in Istanbul? Nun, der Flug findet sowieso über Nacht statt und wer keinen segensreichen Flug-Schlaf von 11 Stunden hat, für den ist ein nächtlicher Zwischenstopp in Istanbul zum Beine vertreten eher angenehm, auch wenn der Flug gute 3 Stunden länger dauert. Das relativiert sich auch bei der Ankunft, denn wer zwischen 8 und 9:00h morgens am Airport in Kapstadt ankommt, kann eh nicht gleich im Hotel einchecken. Da ist eine Ankunft um 11:50h nahezu perfekt.

Das Hauptargument für Golfer ist das „kostenlose Golfgepäck“ bei Turkish Airline!
Bei Condor sind das immerhin 200 Euro, wenn man nicht Business Class bucht.
Bei Lufthansa sind es 500 Euro, wenn man nicht Business Class bucht.

Hinzu kommt noch die weitere Freigepäckregelung. Bei Turkish Airline hat der Fluggast bei einem Eco-Flug „2 x 23 KG“ Freigepäck, also zwei Koffer. Bei Condor oder Lufthansa sind das nur „1 x 23 KG“.

 

Ein Eco-Tipp:
Mit einem Aufpreis von ca. 800 Euro lässt sich ein freier Nebensitz in der Eco hinzubuchen. Das geht auch bei 2 Personen auf dem Ticket mit 2 Sitzen und 1 Freisitz. In der Eco hat die Boeing 787-9 Wide-body auf der Langstrecke in der Eco eine Bestuhlung von 3 + 4 + 3.

Flugverbindungen über Istanbul gibt es von fast jedem Flughafen in Deutschland, Österreich, Schweiz.
Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, München, Salzburg, Wien, Zürich.

Hier ein paar Beispiele (die An- und Ab-Flugzeiten in Kapstadt sind für alle Flughäfen gleich!)

 

Abreise ist jeweils 14. Oktober, Ankunft 15. Oktober, Rückreise 25. Oktober, Ankunft 26. Oktober.

Ab München
Hinflug: München-Istanbul 18:55h-22:45h, Istanbul-Kapstadt 01:40h-11:50h
Rückflug: Johannesburg-Istanbul 18:05h-04:40h, Istanbul-München 07:20h-09:00h

Ab Frankfurt
Hinflug: Frankfurt-Istanbul 18:50h-22:50h, Istanbul-Kapstadt 01:40h-11:50h
Rückflug: Johannesburg-Istanbul 18:05h-04:40h,, Istanbul-Frankfurt 08:05h-10:15h

Ab Stuttgart
Hinflug: Stuttgart-Istanbul 16:35h-22:35h, Istanbul-Kapstadt 01:40h-11:50h
Rückflug: Johannesburg-Istanbul 18:05h-04:40h,, Istanbul-Stuttgart 07:50h-09:50h

Ab Salzburg
Hinflug: Salzburg-Istanbul 19:15h-22:45h, Istanbul-Kapstadt 01:40h-11:50h
Rückflug: Johannesburg-Istanbul 18:05h-04:40h, Istanbul-Salzburg 08:05h-09:40h

 

Für die Inlandsverbindung nach Johannesburg empfehlen wir eine Buchung mit FlySafair. Direkt bei der Airline buchbar unter www.flysafair.co.za. Buchen Sie diesen Flug „direkt“ und nicht über ein Portal.
Flug FA221 von George 13:35h, Ankunft in Johannesburg-International 16:25h.
Wir empfehlen eine Business-Class-Buchung, damit das Golfgepäck an den Int.-Flug angepasst ist.
Die Kosten sind sehr moderat und liegen bei ca. 2500 Rand (ca. 250 Euro)

Infos folgen
ab€1
Vollständiger Name*
E-Mail*
Ihre Anfrage*
* Die Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen habe ich gelesen und erkenne diese für mich und mögliche weitere von mir mitangemeldete Teilnehmer an. Weitere von mir mitangemeldete Teilnehmer wurden über die Einreisebestimmungen und die Möglichkeiten eines ausreichenden Versicherungsschutzes informiert. (Die AGB's sind in diesem Link hinterlegt) Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und willige in diese ein. Wir nutzen Ihre Angaben ausschließlich, um mit Ihnen im Rahmen Ihrer Interessen mit Ihnen in Kontakt zu treten. Wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter. (Die Datenschutzerklärung ist über diesen Link hinterlegt). Ich stimme der EU-Pauschalreise-Richtlinie stellvertretend für alle Reisegäste zu.
Bitte stimmen Sie allen Bedingungen zu, bevor Sie zum nächsten Schritt gehen
Zur Wunschliste speichern

Das Hinzufügen von Artikel zu Wunschliste erfordert ein Konto

2150


Ihr Reiseleiter auf der Tour


Jürgen Kanzler
Inhaber und Geschäftsführer von Golf Guide Tours


Buchen Sie mit Gelassenheit


Sie zahlen erst auf Rechnung!
Ihr Reisepreis ist abgesichert
Handverlesene Aktivitäten
Wir beraten zu Flügen der Anreise
Wir beraten zu Reiseversicherungen

Sie haben Fragen?


+49 (89) 215 561 170

operations@golfguidetours.com

Sie erreichen uns
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 17:30 Uhr
Freitag von 9:00 bis 15:30 Uhr

Lage / Karte / Anreise
{"map_options":{"center_lat":"-33.9062191","center_lng":"18.4201757","zoom":8,"map_type_id":"HYBRID","fit_bounds":true,"draggable":true,"scroll_wheel":true,"display_45_imagery":"","marker_default_icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","infowindow_setting":"<div>{marker_title}<\/div>\n<div>{marker_address}<\/div>\n","infowindow_bounce_animation":"click","infowindow_drop_animation":false,"close_infowindow_on_map_click":false,"infowindow_skin":{"name":"basic","type":"infowindow","sourcecode":"<div>{marker_title}<\/div><div>{marker_address}<\/div>"},"default_infowindow_open":false,"infowindow_open_event":"click","full_screen_control":true,"search_control":true,"zoom_control":true,"map_type_control":true,"street_view_control":true,"full_screen_control_position":"TOP_LEFT","search_control_position":"TOP_LEFT","zoom_control_position":"TOP_LEFT","map_type_control_position":"TOP_LEFT","map_type_control_style":"HORIZONTAL_BAR","street_view_control_position":"TOP_LEFT","map_control":true,"map_control_settings":false,"map_zoom_after_search":6,"width":"","height":"450"},"places":[{"id":"13","title":"Kapstadt V&A Hotel","address":"Victoria & Alfred Hotel Cape Town, Dock Road, Victoria & Alfred Waterfront, Cape Town, South Africa","source":"manual","content":"Kapstadt V&A Hotel","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-33.9062191","lng":"18.4201757","city":"Cape Town","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"8001","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"14","title":"Arabella Hotel S\u00fcdafrika","address":"Arabella Hotel, Golf & Spa, R44, Kleinmond, Hermanus, South Africa","source":"manual","content":"Arabella Hotel S\u00fcdafrika","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.3178883","lng":"19.134659","city":"Hermanus","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"7195","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"15","title":"Simola Golf","address":"Simola Golf and Country Estate, Oldcate Road, Knysna, South Africa","source":"manual","content":"Simola Golf","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.00368","lng":"23.03592","city":"Knysna","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"6570","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"16","title":"pinnacle Point","address":"Pinnacle Point Golf Club, Saint Blaize Hiking Trail, Pinnacle Point, Mossel Bay, South Africa","source":"manual","content":"pinnacle Point","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.2056215","lng":"22.0902455","city":"Mossel Bay","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"6511","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"17","title":"Moselbay Hotel","address":"Diaz Hotel & Resort, Beach East Boulevard, Die Voor Bay, Mossel Bay, South Africa","source":"manual","content":"Moselbay Hotel","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.1590869","lng":"22.1093893","city":"Mossel Bay","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"6500","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"18","title":"Pezula golf","address":"Pezula Championship Golf Club & Championship Course, Admiralty Avenue, Sparrebosch, Knysna, South Africa","source":"manual","content":"Pezula golf","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.0695951","lng":"23.09002809999999","city":"Knysna","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"6571","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"19","title":"Knysna","address":"Knysna Waterfront, Waterfront Drive, Knysna Central, Knysna, South Africa","source":"manual","content":"Knysna","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.04069810000001","lng":"23.0455506","city":"Knysna","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"6570","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"21","title":"hermanus","address":"Hermanus New Harbour, Westcliff Road, Hermanus, South Africa","source":"manual","content":"hermanus","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.432252","lng":"19.2242054","city":"Hermanus","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"7200","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"22","title":"Bettys Bay Pinguine","address":"Betty's Bay, South Africa","source":"manual","content":"Bettys Bay Pinguine","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.3577144","lng":"18.8935831","city":"Betty's Bay","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"7141","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"23","title":"Royal Cape Golf","address":"Royal Cape Golf Club, Ottery Road, Wynberg, Cape Town, South Africa","source":"manual","content":"Royal Cape Golf","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.0132944","lng":"18.4874914","city":"Cape Town","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"7800","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"24","title":"Steenberg Golf","address":"Steenberg Golf Club, Tokai Road, Tokai, Cape Town, South Africa","source":"manual","content":"Steenberg Golf","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.0688471","lng":"18.4267367","city":"Cape Town","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"7945","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"25","title":"Boltierskop Game Reserve","address":"Botlierskop Private Game Reserve, Gonnakraal Road, Little Brak River, South Africa","source":"manual","content":"Boltierskop Game Reserve","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-34.030167","lng":"22.140841","city":"Little Brak River","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"6503","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""},{"id":"27","title":"Kingswood golf","address":"Kingswood Golf club, Kingswood Golf Estate, George, South Africa","source":"manual","content":"Kingswood golf","location":{"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png","lat":"-33.9686796","lng":"22.4295873","city":"George","state":"Western Cape","country":"South Africa","onclick_action":"marker","redirect_custom_link":"","marker_image":"","open_new_tab":"yes","postal_code":"6529","draggable":false,"infowindow_default_open":false,"animation":"BOUNCE","infowindow_disable":true,"zoom":5,"extra_fields":""},"categories":[{"id":"","name":"","type":"category","extension_fields":[],"icon":"https:\/\/golfguidetours.com\/wp-content\/plugins\/wp-google-map-plugin\/assets\/images\/\/default_marker.png"}],"custom_filters":""}],"styles":"","listing":"","marker_cluster":"","map_property":{"map_id":"11","debug_mode":false}}

weiter zur Buchung